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Aufsitzmäher - Rasentraktoren

Mit einem Rasentraktor, Aufsitzrasenmäher oder Frontmäher erledigt sich das Rasenmähen viel einfacher und in wesentlich kürzerer Zeit. Auch für Menschen im höheren Alter oder mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit ist ein Rasentraktor oder Aufsitzmäher bestens geeignet. Ein Aufsitzmäher oder Rasentraktor kann mit entsprechenden Anbauteilen aber noch viel mehr als nur Rasenmähen. Zum Beispiel: Mulchen, Vertikutieren oder Blätter aufnehmen und gehäckselt in den Auffangbehälter befördern. Er kann er auch schnell zur Kehrmaschine oder Schneeschieber umfunktioniert werden.

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Rasenmähen mit einem Aufsitzmäher macht Freude
Mit einem Aufsitzmäher oder Rasentraktor macht das Rasenmähen Spaß. Knallrote Farbe, starkes Motorengeräusch und PS unterm Hintern … das klingt irgendwie nach Ferrari und Spaß am Motorsport. Tatsächlich bringt das ungeliebte Rasenmähen mit einem Aufsitzmäher auf einmal Spaß und sogar der Junior der Familie bietet sich an, freiwillig den Rasen zu mähen. Fakt ist: Ein Aufsitzmäher oder Rasentraktor erspart jede Menge Arbeit.

Die Begriffe Rasentraktor und Aufsitzmäher werden oftmals für gleiche Modelle verwendet, wobei die Tendenz besteht, Modelle, die einem kleinen Traktor ähnlichsehen und bei denen der Motor vorn eingebaut ist, als Rasentraktoren zu bezeichnen. Was mit einem handgeführten Rasenmäher anstrengend und zeitintensiv ist, erreicht man mit einem Aufsitzmäher leicht und bequem.

Viele Nutzungsmöglichkeiten für den Aufsitzmäher und Rasentraktoren
Ein Aufsitzmäher oder Rasentraktor  kann aber noch mehr als nur Rasenmähen. Im Herbst zum Beispiel sammelt er Blätter ein und wirft sie gehäckselt in den Auffangbehälter. Mit speziellen Zusatzteilen kann der Aufsitzmäher auch Mulchen, Entlüften und den Rasen von Moos befreien. Doch das ist noch nicht alles. Mit den entsprechenden Anbauteilen kann der Aufsitzmäher schnell zur Kehrmaschine oder zu einem motorisierten Schneeschieber umfunktioniert werden. Mit einem Anhänger übernimmt der Aufsitzmäher auch kleine Transporte.

Warum einen Aufsitzmäher oder Rasentraktor kaufen?
Den Rasen zu mähen gehört bekanntlich mit zu den unbeliebtesten Aufgaben eines Gartenbesitzers. Jedoch soll der Garten schön aussehen und deshalb kommt man nun nicht um diese Pflicht herum. Besonders lästig ist es für diejenigen, die eine größere Rasenfläche mähen und dabei viel Zeit investieren müssen. Ab einer Rasenfläche von ca. 600 qm ist der Einsatz eines Aufsitzmähers sinnvoll. Die Arbeit erledigt sich einfacher und in wesentlich kürzerer Zeit. Auch für Menschen im höheren Alter oder eingeschränkter Bewegungsfreiheit leistet der Aufsitzmäher gute Dienste. Zusammengefasst bietet der Aufsitzmäher Bequemlichkeit, Zeiteinsparung, weniger Stress und mehr Spaß am Rasen mähen.

Aufsitzmäher und Rasentraktor sind nicht dasselbe
Aufsitzrasenmäher, Frontmäher und Rasentraktoren werden im allgemeinen Sprachgebrauch oftmals gleichgesetzt. Allerdings gibt es zwischen ihnen einige Unterschiede. Aufsitzrasenmäher und Frontmäher sind in der Anschaffung günstiger als Rasentraktoren. Bei ihnen sitzt der Fahrer direkt auf dem Motor und ihre Schnittweite beträgt maximal einen Meter. Der Vorteil eines Aufsitzmähers oder Frontmähers gegenüber einem Rasentraktor ist der, dass er sich um sich selbst drehen kann und keinen Wenderadius erzeugt.

Bei dem Rasentraktor ist es so, dass der Motor sich unter der Motorhaube befindet und somit vor dem Sitz platziert ist. Dabei ist dieser oftmals leistungsstärker als der des Aufsitzmähers, aber auch teurer, denn Marken-Rasentraktoren kosten gerne mal 3000 - 6000 €. Zudem hat der Rasentraktor auch eine größere Schnittbreite, welche von 95 bis 125 reicht. Die Schnitthöhe des Aufsitzmähers kann, je nach Modell, zwischen 30 und 110 mm variiert werden. Während man mit einem Aufsitzmäher nur den Rasen kürzen kann, kann man mit dem Rasentraktor viele andere Dinge erledigen. Es gibt verschiedene Anbaumöglichkeiten und umfangreiches Zubehör.

Rasentraktoren können mit Zubehör nach den individuellen Wünschen ausgestattet werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig, es gibt für jede Jahreszeit verschiedenste Optionen. Zum Beispiel:
Mulchaufsatz
Der Mulchaufsatz verkleinert den Rasenschnitt in kleinste Teile, die dann auf dem Rasen verbleiben. Die Teile sind so klein, dass sie zwischen die Grashalme fallen und nicht mehr sichtbar sind.
Grasfangbox
Eine Grasbox fängt fein säuberlich alle Schnittreste auf und erleichtert die Entsorgung.
Rasenlüfter
Ein Rasenlüfteraufsatz entfernt abgestorbene, lose Pflanzenteile und schafft gute Wachstumsbedingungen für den Rasen.
Vertikutierer
Der Vertikutieraufsatz wird in der Regel im Frühjahr verwendet. Er schneidet das Erdreich ein und entfernt abgestorbene Pflanzenteile, Moos etc. Dabei entstehen oftmals Lücken in der Rasenfläche, in denen der Rasen neu angesät werden muss.
Rasenwalze
Mit einer Rasenwalze kann man z. B. einen frisch gesäten Rasen oder Dünger andrücken oder lockeres Erdreich andrücken um Beete anzupflanzen.
Streuanhänger
Mit dem Streuanhänger kann man großflächig Samen, Dünger oder Streusalz ausstreuen.
Schneeschild
Ein wichtiges Zubehör für den Winter bei der Schneeräumung.

Wer diese zusätzlichen Möglichkeiten nicht braucht, oder wem ein Rasentraktor zu teuer ist, ist mit einem Aufsitzmäher gut bedient. Der Aufsitzmäher ist die günstigere Variante des fahrbaren Rasenmähers und hat eine Schnittbreite zwischen 55 und 100 cm.

Wer darf den Rasentraktor fahren?
Wenn der Rasentraktor eine Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h nicht überschreitet darf er ohne Fahrerlaubnis gefahren werden. Hierbei muss der Fahrer aber über 15 Jahre alt sein. Überschreitet der Rasentraktor die 6 km/h so muss ein gültiger Führerschein der Klasse L vorliegen. Dies gilt jedoch nicht, wenn nur auf dem eigenen Grundstück gemäht wird.

Das richtige Getriebe für den Rasentraktor oder Aufsitzmäher
Es werden bei Rasentraktoren zwei Arten von Getrieben unterschieden: Transmatic- und das Hydrostat-Getriebe. Bei dem Transmatic-Getriebe wird die Fahrtrichtung und die Geschwindigkeit mit einem Hebel geregelt und ist somit sehr einfach zu bedienen. Sobald das Bremspedal losgelassen wird, fährt der Traktor von selbst an. Anders ist es beim Hydrostat-Getriebe, denn hier fällt das Kuppeln und Schalten weg. Einstellungen werden mit einem Handhebel oder Fußpedal vorgenommen. Ein weiterer Vorteil des Getriebes ist, dass die Geschwindigkeit sich sehr fein regulieren lässt und die Fahrt ruckelfrei abläuft. Dieses Getriebe ist jedoch wesentlich teurer als das Transmatic-Getriebe, hat aber auch den Vorteil, dass es nicht oft gewartet werden muss und sehr widerstandsfähig ist. Wenn Sie das vom Auto gewohnte Automatikgetriebe nicht aufgeben wollen, schaffen Sie sich am besten ein Modell mit AutoDrive-Getriebe an. Der Allradantrieb ist zu empfehlen, wenn Sie auf unebenem Einsatzgebiet mähen und volle Kontrolle über das Fahrzeug haben möchten.

Der richtige Motor für den Aufsitzmäher oder Rasentraktor
Viele Modelle besitzen einen sehr leistungsstarken Motor und sind meist mit einem Viertaktmotor mit einem oder zwei Zylindern ausgestattet, wobei der Hubraum bei 250 und 750 cm liegt. Mit dieser Leistungsstärke können Sie ihren Rasen sicherlich bewältigen. Weiterhin können sie bei neueren Modellen zwischen einem Benzinmotor, einem Elektromotor oder einem Akku auswählen. Dabei ist zu beachten, dass die Rasentraktoren, die mit einem Akku betrieben werden nur für drei Stunden einsetzbar sind, bevor der Akku wieder aufgeladen werden muss und im Vergleich weniger leistungsstark sind. Im Gegensatz zum Benzinmotor sondert der Elektromotor weniger laute Geräusche ab, wofür sich Ihre Nachbarn sicher bedanken werden. Wollen Sie ihren Aufsitzmäher mit einem Anhänger ausstatten und etwas transportieren, z. B. Holz, so ist ein leistungsstarker Motor dringend zu empfehlen.

Worauf ist beim Kauf eines Aufsitzmähers zu achten?
Die Auswahl des richtigen Aufsitzmähers ist das das A und O, denn nicht jeder Aufsitzmäher ist für jeden Garten geeignet. Hier geht es nicht nach dem Motto: Je größer, desto besser. Es gibt eine große Auswahl an Modellen, die auf bestimmte Leistungen und Gebiete ausgelegt sind und die nicht gleich ein riesiges Loch in den Geldbeutel fressen. Weist ihr Garten Unebenheiten oder müssen sie sogar am Hang mähen, da gelangen die Mäher an ihre Grenzen.

Der Tank
Das Tankvolumen spielt bei Rasentraktoren eine wesentliche Rolle. Bei den meisten Modellen verfügen Sie über einen ausreichend großen Tank, sodass Sie Ihre Arbeit ohne Unterbrechung leisten können. Allerdings fallen die Tanks bei den besonders preiswerten und kompakten Modellen sehr klein aus und fassen manchmal nur bis zu 1,5 l. Damit können Sie dann kaum große Flächen bis zu 2.000 m² ohne Nachtanken bearbeiten. Als Richtwert können Sie ein Tankvolumen von insgesamt 1 l für Rasenflächen bis zu 1.000 m² annehmen.

Die Schnittbreite
Je größer die Schnittbreite ausfällt, desto breiter ist die Bahn, die Sie mit einem Durchgang mit dem Rasentraktor in Ihrem Garten fahren. Im Allgemeinen beträgt die Schnittbreite bei den meisten Modellen zwischen 60 cm und insgesamt 100 cm. Sie sollten jedoch bedenken, dass Sie bei der Wahl einer großen Schnittbreite in der Manövrierfähigkeit eingeschränkt sind. Verfügen Sie also über einen Garten, der mit vielen Beeten und Bäumen bzw. Hecken ausgestattet ist, so entscheiden Sie sich am besten für einen Aufsitzmäher mit kleinerer Schnittbreite und kleinerem Wendekreis.

Die Schnitthöhe
Die Schneidwerkzeuge der meisten Rasentraktoren können in fünf unterschiedlichen Stufen von 30 mm bis zu 100 mm verstellt werden. Das heißt, nach dem Mähen werden die einzelnen Grashalme des Rasens die eingestellte Höhe haben.

Die Grasfangbox
Die Größe der Grasfangeinrichtung stellt ebenfalls ein wichtiges Kriterium dar. Je kleiner das Volumen nämlich ausfällt, desto häufiger müssen Sie zum Entleeren fahren. Viele verschiedene Rasentraktoren sind aber auch mit dem praktischen Seitenauswurf ausgestattet, bzw. haben eine Mulchfunkion.

Der Wendekreis
Der Wendekreis ist besonders wichtig, wenn Sie viele Bäume oder auch Beete umfahren müssen. Große Rasentraktoren haben in der Regel auch einen großen Wendekreis. Wenn Sie also viele Hindernisse im Rasen haben, müssen Sie unter Umständen mehrmals ansetzen, um die Rasenfläche in der Nähe des Hindernisses gut zu bearbeiten. Kleinere Aufsitzmäher haben an dieser Stelle Vorteile.

Die Bedienbarkeit
Rasentraktoren oder Aufsitzmäher sollten einfach zu bedienen sein. Dies betrifft sowohl das Anschalten als auch das Fahren selbst. Vor dem Kauf sollte der Rasentraktor oder der Aufsitzmäher ausprobiert werden.

Der Geräuschpegel
Die Lautstärke von Rasenmähern spielt eine wichtige Rolle, wenn die Nachbarschaft nicht weit entfernt ist oder Sie zu bestimmten Uhrzeiten mähen wollen.

Reparatur des Rasentraktors oder Aufstizmähers
Beim Kauf eines Rasentraktors oder Aufsitzmähers sollten Sie bedenken, dass diese relativ schwere Maschine auch gewartet und irgendwann auch wohl mal repariert werden muss. Eine Werkstatt in der Nähe wäre nicht schlecht. Da sind Sie bei uns gut aufgehoben. Nicht nur beim Kauf Ihres neuen Aufsitzmähers stehen wir Ihnen zur Verfügung, auch wenn der Motor mal nicht richtig läuft oder Sie sonstige Probleme mit Ihrem Gerät haben. Wir unterhalten eine eigene Werkstatt mit Fachpersonal. Zu angemessenen Preisen können Sie bei uns Ihren Rasentraktor wieder auf Vordermann bringen lassen. Ist Ihnen der Weg nach Westerstede zu lang? Dann können Sie ihren Rasentraktor oder Aufsitzmäher auch in eine unserer Filialen in Edewecht oder Wiefelstede zur Reparatur abgeben.

Die jährliche Wartung Ihres Aufsitzmähers oder Rasentraktors
Aufsitzmäher und Rasentraktoren sind heutzutage mit hochwertiger und teilweise empfindlicher Technik ausgestattet. Daher ist es notwendig, dass Sie Ihren Aufsitzmäher oder Rasentraktor in regelmäßigen Abständen warten und dabei Verschleißteile erneuern lassen. So erhalten Sie Ihren Aufsitzmäher funktionstüchtig und sorgen für Ihre Sicherheit. Wenn Sie an Ihrem Aufsitzmäher oder Rasentraktor die jährliche Inspektion durchführen lassen wollen, dann empfehlen wir Ihnen, die Arbeiten im Winter durchführen zu lassen. Sie haben dann möglicherweise weniger Wartezeit und Sie haben Ihr Gerät zu Beginn des Frühjahrs einsatzbereit.

Hol- und Bringedienst für Ihren Aufsitzmäher und Rasentraktor
Wenn Sie keine Möglichkeit haben, den Aufsitzmäher oder Rasentraktor bei uns anzuliefern, bieten wir Ihnen einen Abhol- und Bringedienst in einem bestimmten, wirtschaftlich sinnvollen Umkreis von Westerstede, Edewecht und Wiefelstede an, den Sie entspannt nutzen können. Ihr Aufsitzmäher wird bei Ihnen abgeholt, repariert und wieder zurück zu Ihnen nach Hause geliefert. Diesen Service bieten wir Ihnen zu einem günstigen Pauschalpreis an.

Mulcheinsatz mit Rasentraktor
Das Mulch-Kit gehört bei dem Rasentraktor zur Ausstattung dazu oder kann als Zubehör erworben werden. Der Vorteil des Mulcheinsatzes ist, dass der Rasenschnitt besonders fein geschnitten wird und als Dünger auf der Rasenfläche verbleibt.

Auswurf des Aufsitzmähers
Es lassen sich zwei Arten von Auswürfen unterscheiden. Einmal der Seitenauswurf und zum anderen der Heckauswurf. Beim Seitenauswurf schleudert der Rasentraktor das
geschnittene Gras seitlich weit von sich weg. Auf der einen Seite liegt der Vorteil darin, dass der Rasenschnitt auf Ihrem Rasen gleichmäßig verteilt wird und somit als Dünger funktioniert und dass das ausleeren des Fangkorbs wegfällt. Auf der anderen Seite ist diese Art von Auswurf nachteilig, wenn die Rasenfläche aktiv genutzt wird. Meist bleibt der nasse Rasenschnitt an den Schuhen kleben und sorgt für Schmutz im Haus.

Anders ist es beim Heckauswurf, hier wird der Rasenschnitt in einem Fangkorb gesammelt. Bei älteren Modellen muss der Fangkorb manuell entleert werden, bei neueren passiert dies vom Sitz aus. Zu beachten ist hierbei aber, dass der Korb, vor allem bei nassem Gras, nicht überfüllt wird, da er sonst verstopft und gereinigt werden muss.

Hochgrasmähwerk für Rasentraktor
Stehen Sie vor der Aufgabe eine Wiese mit hohem Gras zu mähen? Keine Sorge, wenn Sie einen leistungsstarken Aufsitzmäher besitzen gibt es dafür eventuell ein Hochgrasmähwerk als Zubehör zu kaufen, womit sie problemlos und zügig die Wiese von hohem Gewächs befreien können.

Umfunktionieren des Aufsitzmähers zur Kehrmaschine oder Rasenkehrmaschine
Wer kennt es nicht? Der Hof wurde schon seit ein paar Wochen nicht gefegt und nun hat man wenig Zeit dies zu erledigen. Die Lösung liegt ganz nah! Mit dem Kehrmaschinenaufsatz für den Aufsitzmäher ist das Zusammenkehren von Laub und Unrat schnell getan und verhilft zu einem sauberen Hof. Genauso leicht geht dies auch mit der Rasenkehrmaschine, die einfach an den Aufsitzmäher gehängt wird. Das Aufsammeln von Blättern und Stöcken vom Rasen gelingt schnell und schon viel besser.

Aufsitzmäher im Wintereinsatz
Nicht nur Rasenmähen und Aufsammeln von Zweigen kann der Aufsitzmäher. Im Winter können Sie mit dem Zusatz des Schneebretts ganz einfach ihre Hofeinfahrt freimachen. Zu empfehlen ist dieses Zubehör in schneereichen Gebieten, da das Schneebrett auf größere Mengen Schnee ausgelegt ist. Befürchten Sie, dass der Schnee länger liegen
bleibt, dann sollten Sie sich überlegen eine Schneefräse anzuschaffen. Die Schneefräse wirft den Schnee weit an die Seite und sorgt für einen freien Durchgang. Hier ist es empfehlenswert ein Aufsitzmäher mit Beleuchtung zu benutzen.

Stellplatz für den Aufsitzmäher oder Rasentraktor
Sind Sie nun stolzer Besitzer eines Aufsitzmähers, dann sollten Sie darauf achten den Aufsitzmäher an einem geschützten und trockenen Ort abzustellen. Sie sollten für diesen aber genug Platz einplanen, da der Aufsitzmäher wesentlich mehr Platz einnimmt als ein Rasenmäher. Auch wenn sie Zubehör kaufen, sollten Sie ebenfalls Platz reservieren.